Bayern München hat sein historisches Ziel verpasst. Nichts wurde aus dem Champions-League-Sieg im eigenen Stadion. Der klar unterlegene FC Chelsea baute auf den lieben Gott - und Didier Drogba. Erfolgreich. Die Bayern machen es dagegen Leverkusen nach.
Was als großer Abend des FC Bayern gedacht war, endete im Fiasko: Der FC Chelsea gewinnt die Champions League, die Münchener stehen im eigenen Stadion mit leeren Händen da. Von Helden und Verlierern: Die Bilder eines dramatischen Abends.
„Tulpenwahn“ auch an Aktienbörsen möglich
Der Tulpenwahn bezeichnet eine Spekulationsblase aus dem Holland des 17. Jahunderts. Tulpen kamen aus dem Nahen und Fernen Osten in die Handelsmetropole und: sofort wurde sie zum Handelsobjekt rein spekulativer Investoren.
Es kam, wie wir es an den Aktienbörsen dieser Jahre bereits kennenlernten: Irgendwann setzen Verkäufe ein und es gibt kein Halten auf dem Weg nach unten. All dies nach Ansicht des Lesers auch bei Aktien möglich. Nein, meinen wir:
Aktien sind und bleiben Beteiligungen an Unternehmen mit echten Bilanzwerten. Die sind mess- und bewertbar. Zusammenbrüche großen Ausmaßes sind fast unmöglich. Kommt es trotzdem zum Crash wie 2000, 2003 oder aktuell, ist dies vorübergehend. Bei den Kursen fallen dann nur Spekulanten hinten runter. Unsere Empfehlung:
Investieren Sie mindestens 80% Ihres Geldes solide und langfristig. Achtung: Einen besseren Schutz als Gewißheit und Geduld kann es an Börsen nicht geben.
Griechenland zahlt jetzt eine ihrer Anleihen vollständig zurück, zu 100 Prozent. Es ist eine 435 Millionen Euro umfassende Schuldverschreibung nach internationalem Recht. Der Schuldenschnitt im März bezog sich nur auf Anleihen, die nach griechischem Recht begeben wurden. Hier mussten Anleger insgesamt 107 Milliarden in den Wind schreiben. Von der Umschuldung betroffen waren auch zahlreiche private Anleger. Dagegen profitieren von der vollständigen Rückzahlung vor allem Hedgefonds.
Wer im Netz verbotenerweise Musik, Filme oder Spiele herunterlädt, riskiert eine Abmahnung. Anwälte bitten allerdings auch jene zur Kasse, die im Netz fremde Bilder oder Ausschnitte aus Stadtplänen verwenden. test.de erklärt, was im Internet verboten ist und wie sich Betroffene gegen eine Abmahnung wehren.