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FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND
„Tulpenwahn“ auch an Aktienbörsen möglich PDF Drucken E-Mail

Der Tulpenwahn bezeichnet eine Spekulationsblase aus dem Holland des 17. Jahunderts. Tulpen kamen aus dem Nahen und Fernen Osten in die Handelsmetropole und: sofort wurde sie zum Handelsobjekt rein spekulativer Investoren.

 

Es kam, wie wir es an den Aktienbörsen dieser Jahre bereits kennenlernten: Irgendwann setzen Verkäufe ein und es gibt kein Halten auf dem Weg nach unten. All dies nach Ansicht des Lesers auch bei Aktien möglich. Nein, meinen wir:

Aktien sind und bleiben Beteiligungen an Unternehmen mit echten Bilanzwerten. Die sind mess- und bewertbar. Zusammenbrüche großen Ausmaßes sind fast unmöglich. Kommt es trotzdem zum Crash wie 2000, 2003 oder aktuell, ist dies vorübergehend. Bei den Kursen fallen dann nur Spekulanten hinten runter. Unsere Empfehlung:

Investieren Sie mindestens 80% Ihres Geldes solide und langfristig. Achtung: Einen besseren Schutz als Gewißheit und Geduld kann es an Börsen nicht geben.

 
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