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Was haben uns die Altvorderen nicht alles eingebleut? „Geld allein macht nicht glücklich“, „Das Geld hat noch keinen reich gemacht.“, „Besser sein Geld beherrschen als sich vom Geld beherrschen lassen“. Das mag zwar alles richtig sein. Aber mal ehrlich: Wer das Thema Geld mit so viel Argwohn beäugt, dem ist es kaum möglich, ein entkrampftes, entspanntes und rundum positives Verhältnis zum Geld zu entwickeln. Dabei ist Geld doch etwas sehr Schönes. Mit Geld können wir Miete zahlen oder uns sogar ein Eigenheim leisten. Wir können uns etwas zu essen kaufen und Kleidung, die uns wärmt und gefällt. Geld macht uns mobil – ob mit dem Auto oder mit Bus und Bahn. Geld ist auch dazu gut, uns mit einem Urlaub oder diversen Extras das Leben zu versüßen. Seit Jahren schon sträube ich mich gegen den moralinsauren Ton, mit dem andauernd betont wird, Geld wäre etwas Schlechtes. Das stimmt nicht, sage ich als Wirtschaftsexpertin und TV-Börsenjournalistin entschieden. Geld ist weder gut noch schlecht. Es kommt darauf an, was man damit macht. Ich bin sicher: Ihnen fällt eine Menge Gutes ein, wenn Sie erst über das entsprechende Geld verfügen. Das muss übrigens keine Illusion bleiben. Womit wir schon beim Thema sind. Wie kommt man zu Geld? Ein Lottogewinn ist wohl die Ausnahme. Meinen Kindern bringe ich gerade bei: Geld fällt nicht einfach vom Himmel, sondern es ist in aller Regel die Gegenleistung für Arbeit. Die wenigsten Menschen auf dieser Welt sind in der glücklichen Lage, von ihren Kapitalerträgen leben zu können. Das soll jetzt aber niemanden neidisch machen auf die Reichen dieser Welt. Denn die gute Nachricht lautet: Sie müssen zwar höchstwahrscheinlich für Ihr Geld arbeiten. Aber ein Teil Ihres Geldes vermehrt sich auch von selbst. Es arbeitet für Sie, wenn Sie es entsprechend anlegen.
Der US-amerikanische Großindustrielle John D. Rockefeller (1839 - 1937) sagte einmal: „Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten.” Er wurde zum Multimillionär, der übrigens mit seinem Geld sehr viele wohltätige Projekte unterstützte. Dazu möchte ich auch Sie anregen: Arbeiten Sie nicht nur, sondern denken Sie auch über Ihr Geld nach. Darüber, wie Sie es durch kluge Anlage mehren können. Und darüber, wie es Ihnen zur finanziellen Absicherung und als Altersvorsorge dienen kann. Denn wie sagte der französische Satiriker und Humorist Alphonse Allais (1854 – 1905) einmal? – „Das Geld ist ein vorzügliches Mittel, um die Armut zu ertragen.“
Lassen Sie sich also nicht einreden, es wäre aus moralischen Gründen wünschenswert, ein armer Schlucker zu bleiben. Wer Ihnen das weismachen will, hält es vermutlich mit Mark Twain, der augenzwinkernd meinte: „Geld ist schlecht, wenn andere es haben.” Machen Sie aus Ihrem Geld ein erkleckliches Sümmchen und genießen Sie die Möglichkeiten, die es Ihnen schenkt.
Die Behörde bat nun um die Rückgabe der CD, auf der sich alle Daten befinden. Die Zahlenkombination, die aus Geburtsdatum und einer fünfziffrigen Zahl besteht, wird zur Identifizierung von Personen bei Banken, Krankenhäusern und Unternehmen benutzt. Die Steuerbehörde fügte diese Zahl irrtümlich an die Liste aller norwegischen Steuerzahler an. Darin sind üblicherweise Namen, Einkommen und Einkommensteuer als öffentlich zugängliche Daten enthalten, nicht aber die streng vertrauliche Personennummer. Mit dieser zusätzlichen Information werde Kriminellen "der Diebstahl von Identitäten mit interessantem finanziellen Hintergrund mehr als leicht gemacht", sagte der Sprecher der Datenschutzbehörde
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