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Wie Oliver Pocher investiert |
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
endlich wissen wir’s: Oliver Pocher ist längst Millionär. Freimütig erklärte er gegenüber der Presse, er verdiene pro Jahr rund eine Million. In manchen Jahren bleibe nach Abzug der Kosten allerdings weniger übrig.
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„Das wird alles abgebucht“ |
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
der Komiker Loriot feiert heute seinen 85. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch! Treffender als er kann man den preußisch-überkorrekten, biederen Deutschen kaum parodieren. Erst kürzlich hat er uns verraten, die Finanzkrise gebe seiner Meinung nach genug Stoff für einen richtig komischen Film her. Wahrscheinlich stimmt das sogar. Das müssen selbst wir uns eingestehen, die wir mehr als betroffen, die gefährdeten Banken und die purzelnden Aktienkurse beobachten.
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Gerührt oder geschüttelt? Neue Jobs für Investmentbanker |
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
wer sich beruflich umorientiert, sollte darauf achten, dass seine bisherigen Talente auch im neuen Job zur Entfaltung kommen. Offenbar zeigen viele Investmentbanker in New York da einen vielversprechenden Ansatz: Sie schulen jetzt auf Barmixer um, meldete am Wochenende die Zeitung „Die Welt“. Offenbar gibt es da einen Zusammenhang zur Finanzkrise. Die Schülerzahlen seien um 53 Prozent angestiegen, meldet eine Barmixer-Schule in Manhattan, eine andere verzeichnet immerhin einen Anstieg um 18 Prozent.
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Die fabelhafte Geldvermehrung |
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
wieso soll man überhaupt noch arbeiten gehen, wenn das Geld doch aus dem Automaten kommt? Das ist ein alter Witz, ich gebe es zu. Aber Ähnliches muss sich Porsche-Chef Wendelin Wiedeking jetzt denken: Warum sollen wir noch Autos produzieren, wenn sich doch viel mehr Geld an der Börse verdienen lässt?
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Auf Irrwegen: Investments in Holz und Wald |
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
so stand es heute in der Zeitung: Ein frisch verheiratetes Paar musste seine Hochzeitsnacht beinah im dunklen Wald verbringen, weil das Navigationsgerät es nicht zum gewünschten Flitterwochenhotel schickte, sondern stattdessen in einen dunklen Wald im Sauerland. Beim Umfahren einer Schranke (das Navi bestand auf einer Weiterfahrt) blieb das Fahrzeug dann stecken. Zum Glück gibt’s Ordnungshüter. Die Polizei, dein Freund und Helfer, geleitete das Paar dann doch noch zum gewünschten Hotel.
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
„Bei mir bist Du sicher, Baby!“ Ob ein James-Bond-Girl wohl auf diese Aussage vertrauen darf? Also ich wäre da vorsichtig. Immerhin geht in Gegenwart des berühmtesten Geheimagenten der Welt eigentlich ständig ein Sprengsatz hoch. Oder er und seine Gefährtin landen im Kugelhagel seiner Gegenspieler. Ob das im neuesten Bond-Film „Ein Quantum Trost“ anders sein wird? Wohl kaum. Aber wenn der Film heute Abend in die Kinos kommt, werden wir ja sehen, wie weit es mit den Sicherheitsversprechen eines Agenten 007 her ist.
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